Bedenkliche Inhaltsstoffe

Mineralöle und Silikonöle

Warum gehören Mineral- und Silikonöle nicht in Kosmetikprodukte? In folgendem Beitrag erkläre ich Ihnen, weshalb wir bei creaCOSMETIC nur mit Produkten arbeiten, die keine solchen Substanzen enthalten.

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Warum gehören Mineralöle nicht in Kosmetikprodukte?

Da Mineralöl der Haut keine Nährstoffe liefert und die Hautoberfläche abdichtet, funktioniert die Haut nicht mehr richtig. Ebenfalls entwickeln sich unter dieser Schickt Keime und Bakterien besonders gut, Mitesser und Akne können die Folge sein. Benutzen wir mineralölhaltige Cremes, um uns Linderung bei trockener Haut zu verschaffen, müssen wir uns bewusst sein, dass wir nur einen kurzfristigen Effekt erzielen. Unter der Schutzschicht der Mineralöle bleibt Ihre Haut genauso angespannt und gestresst wie zuvor. Deshalb scheidet dieser Inhaltsstoff für eine echte Anti-Aging-Wirkung aus.

Wie erkenne ich Mineralöle in Kosmetikprodukten?

In den Inhaltsstoffen verbirgt sich Mineralöl hinter einer ganzen Anzahl von Bezeichnungen:

  • Mineral Oil
  • Petrolatrum
  • Paraffinum Liquidum
  • Paraffinum
  • Cera Microcristallina
  • Microcrystalline Wax
  • Ozokerit
  • Ceresin
  • Vaseline

Mein Fazit

Eine gute Hautcreme muss im Einklang mit der Haut funktionieren und sie in ihrer natürlichen Funktion stärken. Mineralöl als hautfremder Stoff hat da nichts zu suchen.

Meine Empfehlung

Die beste Pflege ist deshalb hautidentisch, enthält pflanzliche Öle und hat somit eine echte Tiefenwirkung.

Katharina Beer

Silikone

Silikonöl wird ebenfalls aus Erdöl gewonnen. Sie ersetzen hochwertigere pflanzliche Öle in der Kosmetik und sind damit eine kostengünstige Alternative in der Industrie. Sie sind zwar gut verträglich, jedoch völlig hautfremd.

Sind diese für unsere Haut geeignet?

Nach dem ersten Eincremen fühlt sich die Haut zwar geschmeidig an, dieser Soforteffekt geht jedoch auf Kosten der längerfristigen Wirkung. Denn genau hier liegt das Problem. Es bildet sich ein Film auf der Haut, der die natürliche Regeneration der Haut massiv behindert. Wirkstoffe und Vitamine können über silikonhaltige Produkte nicht in die Haut gelangen.

Wie erkenne ich Silikonöle in Kosmetikprodukten?

In den Inhaltsstoffen verbirgt sich Silikon hinter einer ganzen Anzahl von Bezeichnungen: Die häufigsten sind Dimethicone, Methicone, Polysiloxane oder Cyclomehticome. Man erkennt sie an der Endung «–cone» oder «-xane».

Mein Fazit

Eine gute Creme sollte die Haut in ihrem natürlichen Erneuerungsprozess unterstützen. Genau dies leisten Silikone nicht. Wenn Sie das strahlende Aussehen Ihrer Haut langfristig erhalten wollen, sollten Sie Silikone aus der täglichen Pflegeroutine streichen.

Meine Empfehlung

Hautidentische Kosmetikprodukte mit pflanzlichen Ölen stärken die Haut, wirken antioxidativ und entzündungshemmend.

Katharina Beer
Was sind Parabene?

Bestimmte Parabene werden in der Kosmetikindustrie als Konservierungsstoffe eingesetzt. Sie sollen verhindern, dass Kosmetika von Keimen befallen werden. Seit einiger Zeit werden diese Parabene zunehmend kritisch gesehen, da diese Stoffe in der Lage sind, das Hormonsystem zu beinflussen.

Was bedeutet PEG?

Der Begriff Polyethylenglykole, abgekürzt PEG, bezeichnet eine Reihe synthetischer Stoffe, die in einer Vielzahl von Produkten enthalten sind. PEG wird aus teilweise krebserregenden Bestandteilen im Erdöl gewonnen. Sie kommen in Kosmetikprodukten vor allem zum Einsatz als Bindemittel (verbinden Wasser und Öl) und Weichmacher (macht die Créme geschmeidig). PEG macht die Haut durchlässiger, schwächt somit aber die Hautschutzbarriere. Ihre Haut wird anfälliger, empfindlicher und Schadstoffe können besser eindringen.


In unseren Produkten finden Sie keine dieser fragwürdigen Inhaltsstoffe. Etwas genauer hinschauen lohnt sich.